#244 Agrimony: Wenn hinter dem Lächeln Sorgen verborgen sind – die Bachblüte der inneren Anspannung
Shownotes
Die Bachblüte Agrimony, auch Odermennig genannt, wird traditionell Menschen zugeordnet, die ihre Sorgen und Ängste hinter einer freundlichen Fassade verbergen. In dieser Folge sprechen Benjamin Hartlieb und Peter Emrich über die typischen Merkmale dieses Gemütszustandes und die Einordnung innerhalb der Bachblütentherapie nach Dr. Edward Bach. Anhand eines ausführlichen Praxisbeispiels wird erläutert, wie innere Anspannung, Verdrängung und der Wunsch nach Harmonie das Leben beeinflussen können. Die beiden erklären, weshalb Betroffene oft nach außen fröhlich und ausgeglichen wirken, während sie innerlich unter erheblichem Druck stehen. Zudem wird die traditionelle Anwendung der Bachblüte Agrimony im naturheilkundlichen Kontext vorgestellt. Die Folge bietet einen verständlichen Einblick in die emotionalen Themen hinter dieser bekannten Bachblüte.
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Transkript anzeigen
00:00:03:
00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge von Wir du Natur, deinem Podcast für sanfte Medizin.
00:00:20: In der heutigen Folge geht es um die Bachblüte Grimini!
00:00:24: Mein Name ist Benjamin Hartleb, ich bin Osteopath- und Heilpraktiker und mit dabei ist auch der Arzt Biologe und Chemiker Peter Enrich.
00:00:36: mal wieder eine Bachblüte und zwar die Agrimony oder wie sie auch auf Deutsch genannt wird, oder Manning.
00:00:45: Die Agrimoney-Bachblüthe trägt im System nach Dr.
00:00:50: Bach die Ordnungszahl eins und gehört zur Gruppe fünf nämlich der Gruppe für Überempfindlichkeit gegenüber Einflüssen und Ideen.
00:01:01: Diese Einordnung nach Dr.
00:01:03: Bach klingt für viele zu Beginn sehr sperrig und vielleicht auch befremdlich, aber keine Sorge wir werden hier ein bisschen Klarheit schaffen Denn diese Bachblüte so schreibt Dr.
00:01:13: Bach selbst ist wenn man sich innerlich gequält von Sorgen und Befürchtungen fühlt
00:01:20: Auch
00:01:21: Wenn sie sich nach außen unbekimmert zeigen.
00:01:24: diese Menschen denn Sie wollen ihre Not verbergen.
00:01:28: die Betroffenen trinken häufig viel oder nehmen sogar Drogen.
00:01:33: Sie haben Angst vor der Gegenwart, aber auf der Zukunft wirken leichtsinnig und ruhelos und haben stets das Gefühl, irgendwas von außen Stimulanzien, Medikamente zuführen zu
00:01:46: müssen.".
00:01:47: Ja Benjamin, das ist ja auch ein anderer Begriff in der Therapie bei Bach die Konfrontation.
00:01:56: Wir haben ja einen Konflikt, wir haben eine Konfrontition.
00:02:00: Sie wollen ihre Not verbergen und sie bauen ihre heile Welt auf.
00:02:07: Aber der Alltag trifft sich immer wieder, und sie lächeln und man denkt, sie fühlen sich super!
00:02:15: Da kann ja nicht sein... Und wenn man dann den Zugang findet, ist es oft so dass man sagt Es passt die Psyche nicht zu dem was sie austalen.
00:02:30: Sie sind häufig in einer Dissonanz, letzten Engtes könnte man sagen.
00:02:39: Sind sie voller, sorgvoller Gedanken und sie verdrängt diese auch?
00:02:46: Und sie wollen eigentlich aus ihrer Ruhelosigkeit heraus in eine kontrollierte Aktivität aber es eher alles unkontrolliert und häufig dann auch mit Aufregung, Leichtsinnigkeit verbunden.
00:03:04: Und passiert dann im Alltag irgendwas Unerwartetes so ein Art Unfall?
00:03:09: Dann ist es so dass es in weiteren Verlauf bei ihnen eher so aussieht als ob sie in ein großes Loch fallen.
00:03:19: Und aus solch einer Situation können häufig auch psychotherapeutische Spräche den Patienten nicht herausführen wie ich am Alltag sehe.
00:03:28: Und wenn ich dann mit meinen Patienten in den Dialog trete, kommen dann doch irgendwann mal solche Signale das sie sage.
00:03:41: Hier könnte Acrimony das Mittel sein dass hier die innere Bereitschaft herbeiführt regulierend sich ausgleichen wo auch immer das in unserem Gern sein ist dieser Schalter, den man umlegen muss zu einer Harmonie und letztendlich zur Heilung führt.
00:04:04: Das heißt also diese persönlichen Einschaften sind ja bei jedem Menschen vorhanden.
00:04:11: die einschaffen zur Heilungen und manche Patienten sind nun kleinlich manchmal unnachgiebig oder kapitantisch was auch im Alltag in Umgang mit Mitmenschen in kansterweise sich verbessern lässt.
00:04:29: Man isoliert sich, das ist häufig die Folge von dieser überkritischen Haltung seiner Mitmenschen gegenüber und bringt dadurch noch mehr Distanz auf.
00:04:41: Was tun?
00:04:42: Das Maß der Kritikbereitschaft steht häufig nicht im Verhältnis zum
00:04:49: Beweggrund.".
00:04:51: Auf der anderen Seite Peter suchen sie dann aber wieder Nähe und zeigen sich ganz fröhlich, friedlich.
00:04:59: Lächeln, strahlen dich praktisch an ohne Anlass.
00:05:03: also sind jovial und führen keine Klagen.
00:05:07: Ich erlebe sie dann sogar oft als eher... wie sagt man so?
00:05:12: Also würden Sie Streitigkeiten aus dem Weg gehen oder irgendwelche Probleme einfach abstreiten.
00:05:17: Sie sind unbeteiligt wenn man sie dann direkt danach fragt und eben konfrontiert.
00:05:23: Sie war harmlosen viel auch Krankheiten, was in der Familie oft sehr belastend ist für die Nahenangehörigen oder schicken den Arzt dann weg nach dem Motto mir fehlt nichts.
00:05:37: Alles in Ordnung!
00:05:39: Tja und das es immer wieder solche Momente gibt im Alltag können sich jeder vorstellen.
00:05:46: und aus dem Praxisalltag habe ich einen Fall mitgebracht Die Dame wir nennen sie jetzt mal Marion Dreiundvierzig Jahre, eine erfolgreiche Mutter von drei Kindern.
00:05:59: Sie hat in dem Kindergarten, wo sie tätig ist ne dreiviertel Stelle.
00:06:05: doch eines Tages fiel den Kollegen eine Wesensveränderung an Marion auf.
00:06:13: Sie hält Termine für eine Terminbesprechungen mit der Gruppe nicht mehr ein und zeigt sonst auch einen Sonderbars Falten.
00:06:24: Hat man sie darauf angesprochen, reagierte sie aggressiv aber auch verklärt so nach dem Motor als ob sie auf Folge Sieben schwebt.
00:06:35: Ohne Bodenhaftung!
00:06:37: Ihr Blick ging ins Unendliche und wenn man die Menschen betrachtet seien sie ihr Blendagstrahler lächeln also ob nichts wäre.
00:06:50: Manchmal kam ihr ehemann abends nach Hause und stellte fest, dass die Kinder den ganzen Tag über nichts zu essen hatten.
00:06:58: In solch einer Konfliktsituation wurde Marion richtig aggressiv und warf mit Gegenständen in der Küche.
00:07:07: Marion saß den ganzen tag am Computer verfolgt auf verschiedenen Kanälen die weltweiten Mitteilungen dass es auch in ihrer unmittelbaren Umgebung zu solchen Schreckensereignissen kommt.
00:07:30: Und das führte letztendlich dazu, dass sie nicht nur Konflikte am Arbeitsplatz mit ihren Kolleginnen hatte sondern auch Zuhause.
00:07:41: und eines Tages kamen Sie dann so mir in die Sprechstunde mit den Worten sie wäre mit den Nerven einfach am Ende.
00:07:49: Und sie kam nicht allein, sie kam in Begleitung einer guten Freundin.
00:07:55: Mir war schon nach wenigen Sätzen klar, dass hier eine große Angst im Vordergrund stand und vor allem das Thema wie geht es weiter?
00:08:06: Und letztendlich ist es ja so, dass Marion versuchte mit aller Gewalt gegen die Situation sich zu wehren auch ihren Kindern zu Hause die heile Welt vorzugaugeln und auch im Kindergarten.
00:08:21: Es ist alles friedlich, es ist alle schön, es gibt keine Kriege usw.
00:08:27: Und dort kommt sie einen riesen großen Konflikt,
00:08:30: v.a.,
00:08:30: wenn Sie darüber reflektieren, dass das ja alles Realität ist.
00:08:35: So!
00:08:36: Was tun?
00:08:38: Ich musste diese Mutter aus der seelischen Defizitärenlage befreien musste sie rausführen und da fiel mir nichts Besseres ein als Acrimony, Geodermenning.
00:08:50: Anfangs die Tussierungen waren sechs mal vier Tropfen über den Tag in etwas Wasser Und schon nach drei Wochen bekam ich die Rückmeldung per Telefon.
00:08:59: Es ging ihr wesentlich besser.
00:09:02: Ich geh auf viermal vier tropfen zurück.
00:09:04: Nach weiteren sechs Wochen hatten wir Marion in einen Zustand versetzt der ihr ohne Probleme ermöglichtet, den Haushalt wieder in geordener Weise zu führen und auch im Beruf die gesetzten Termine zur Teambesprechung wahrzunehmen.
00:09:24: Nach einem Vierteljahr war Marion in einer stabilen Verfassung – und dann empfahre ich, die Tropfen nur noch bei Bedarf zu nehmen!
00:09:33: Waren es irgendwelche Nachrichten aus Presse, Funk und Fernsehen die sie als bedrohlich empfand?
00:09:40: Bad ich Marion die Tropfen wieder mit vier mal vier über den Tag zu erhöhen bis alles wieder gut war.
00:09:47: Innerhalb von sieben Monaten so war der Bericht war eine Stabilität in Marions Leben eingekehrt die zuvor nicht mehr da war.
00:10:00: Eine Option, wo ich sage wow denn Bachblüten sind ja seelische Notanker die keine Gefahr in sich traten aber dennoch ordnen schaffen.
00:10:15: Es sind die einfachen Impulse im Leben die Ordnend regulierend in unser Leben eingreifen.
00:10:23: also denkt mal drüber nach ob mich auch die Bachblöde Acrimony der oder wenig bei dir, oder bei deinen bekannten Freunden oder Verwandten sinnvoll wäre ihn einzusetzen.
00:10:37: Ja und mit diesen schönen Worten Peter beenden wir diese Folge über Acrimony eine weitere Bachbüte.
00:10:43: Wenn dich dieses Thema interessiert dann kannst du gerne reinhören in ältere Folgen.
00:10:48: Wir haben schon mehrere zu den Bachböden aufgenommen.
00:10:53: Vielen Dank für das Interesse Und bis zur nächsten Woche
00:11:04: Wenn dir dieser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über deine positive Bewertung.
00:11:10: Damit hilfst du uns diesen Podcast bekannter zu machen!
00:11:13: Wir danken dir dafür!
00:11:39: Nur auf diesem Wege kann die geeignete Therapie für dich gefunden werden.
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